Zwei junge Frauen geniessen ihren Kaffee und unterhalten sich.
28.11.2010

Die Welt des Lebensmittelgenusses: Sind unsere Präferenzen angeboren oder erlernt?

Geruch und Geschmack sind wesentliche Parameter dafür, ob wir ein bestimmtes Lebensmittel gerne konsumieren oder gar einem anderen vorziehen. Nicht nur das psychosoziale Umfeld spielt dabei eine grundlegende Rolle, sondern auch die individuelle Physiologie jedes Menschen: So sind die Grundsensitivitäten für bestimmte Substanzen durch die jeweilige genetische Ausstattung vorgegeben. Aber auch...

 

Genetisch bestimmte Geruchs- und Geschmacksempfindlichkeit

Für verschiedene Geruchs- und Geschmacksstrukturen besitzen Menschen mitunter dramatisch unterschiedliche...

Eine große Menge Zucker fällt auf eine Erdbeere.
02.09.2010

Zuckersucht ist ein Ernährungsmärchen!

Wissenschaftliche Auswertung von 160 Studien findet keine Bestätigung für Hypothesen

Die Hypothese, Zucker könne süchtig machen, hält einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Professor David Benton von der Swansea Universität in Großbritannien nahm alle...

Die Einflüsse auf den Verzehr werden mit zunehmendem Lebensalter stärker von Erfahrungen geprägt. Quelle: BDSI.
02.07.2010

Essen will gelernt sein: Ansatzpunkte für eine günstige Entwicklung des Essverhaltens im Kindes- und Jugendalter

In Deutschland ist eine zunehmende Zahl von Kindern und Jugendlichen übergewichtig oder adipös, daher werden auch Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Entwicklung des kindlichen Ess- und Bewegungsverhaltens diskutiert. Dafür sind detaillierte Kenntnisse der biologischen und pädagogischen Mechanismen notwendig, die die Entwicklung des kindlichen Essverhaltens steuern und die aussichtsreiche und...

Genetische Süßpräferenz sowie prä- und postnatale Prägung

Die Vorliebe von Kindern für süße Lebensmittel ist genetisch fixiert. Bereits während der Schwangerschaft (pränatal)...

Drei junge Menschen schieben ihre Fahrräder durch die Dünen.
10.05.2010

Körperliche Aktivität in der Freizeit und hohes Risiko für Körperfett: eine populationsbasierte Langzeit-Zwillingsstudie

In einer finnischen Langzeitstudie wird bei 16 ein- bzw. zweieiigen Zwillingspaaren der Effekt einer langjährigen Aktivitätserhöhung auf die Entwicklung und Lokalisation von Fettgewebe untersucht.

Die Ergebnisse sind eindeutig: Auch bei gleichen genetischen und umweltbedingten Voraussetzungen wirkt sich eine über Jahre erhöhte Körperaktivität in der Freizeit signifikant...

Haselnüsse, Erdnüsse, Mandeln und Walnüsse.
01.04.2010

Lebensmittelallergien – worauf man beim Naschen und Knabbern achten muss

Lebensmittelallergien, die ca. 6 Prozent der Kinder und

3 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland betreffen, werden durch eine fehlgesteuerte Reaktion des Immunsystems verursacht.

Als Risikofaktoren gelten die genetische Veranlagung und die spezifische Exposition. Hauttests und die Messung der spezifischen IgE-Antikörper im Blut geben wichtige Hinweise für...

 
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