Koblenz (Rheinland-Pfalz) Am Zusammenfluss von Rhein und Mosel

Koblenz gehört zu den ältesten Städten Deutschlands; im Jahr 1992 feierte es sein 2000-jähriges Bestehen. Der ursprüngliche lateinische Name Confluentes (dt.: die Zusammenfließenden) leitete sich von der Lage der Stadt an der Mündung der Mosel in den Rhein am so genannten Deutschen Eck ab.

Seit 1962 ist Koblenz eine Großstadt mit derzeit etwa 106.000 Einwohnern.

Teile von Koblenz gehören seit 2002 zum Weltkulturerbe „Oberes Mittelrheintal“. Das Römerkastell in Koblenz-Niederberg gehört zum Obergermanisch-Rätischen Limes, der seit 2005 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht.

Die Geschichte der Stadt ist geprägt durch viele kriegerische Auseinandersetzungen und damit verbundenem baulichen Wandel. Das bereits in der Steinzeit besiedelte Gebiet am Zusammenfluss von Rhein und Mosel entwickelte sich in der Römerzeit zu einer befestigten städtischen Siedlung mit ersten Brücken über Rhein und Mosel. Nach der Frankenzeit folgte die Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier und es entstand eine Vielzahl von kulturellen Schätzen in Form von Kirchen, Schlössern und Festungsanlagen, darunter die Festung Ehrenbreitstein.

2011 wird die Bundesgartenschau in Koblenz ausgerichtet.

Quelle: www.koblenz.de, www.wikipedia.de

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