Energieeffizienz
als Teil unseres
nachhaltigen Handelns

Bei Griesson - de Beukelaer haben wir uns dazu verpflichtet, unsere energiebezogene Leistung kontinuierlich zu verbessern: Für die Herstellung unserer Produkte überprüfen wir regelmäßig die Art und den Umfang des Energieeinsatzes und Energieverbrauchs, um unsere Produktionsverfahren mit den effizientesten Techniken weiterzuentwickeln. An allen unseren Standorten senken wir zudem den Verbrauch von Frischwasser kontinuierlich. 

„Mit Blick auf die drei globalen Herausforderungen Ressourcenschonung, Klimawandel und Wasserknappheit leisten wir damit unseren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz und nachhaltigen Handeln“, sagt Lars Papstein, Koordinator für Sicherheit, Umweltschutz und Energie. „Unser Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 hilft uns, die gesteckten Ziele zu erreichen und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess
sicherzustellen. Gleichzeitig basieren unsere Planungsprozesse auf der Beschaffung und dem Einsatz von möglichst energieeffizienten Produkte und Dienstleistungen. Die Einhaltung geltender gesetzlicher Verpflichtungen, kundenspezifischer Forderungen und unternehmensinterner Standards sind für uns selbstverständlich.“

800 Zähler messen den Strom-, Gas- und Wasserverbrauch an unseren Standorten. Mit Hilfe eines Softwaresystems werden die Daten aufbereitet und analysiert. In den vergangenen Jahren konnten wir auf Basis dieser Daten eine Vielzahl von Projekten umsetzen und die Gebäude- und Infrastruktur deutlich energieeffizienter gestalten: Von der Modernisierung unserer Hallenbeleuchtung, dem Einsatz energieeffizienter Pumpen und Antriebe bis hin zu angepassten Hallenklimatisierungen haben wir viele Maßnahmen durchgeführt. 

Im Fokus stehen nicht nur nur Verbesserungen an bestehenden Maschinen und Anlagen, sondern auch neue Technologien: Seit einigen Jahren erzeugen wir mit Blockheizkraftwerken Strom für den eigenen Bedarf. Die dabei entstehende Wärme wird unseren Warmwasser- und Heizsystemen zugeführt. Mit Photovoltaikanlagen auf Hallendächern decken wir einen weiteren Teil unseres Strombedarfs. Neu installierte Öfen rüsten wir mit Wärmerückgewinnung aus. „Dabei wird ein Teil der Ofenabwärme den Heizbrennern zugeführt, wodurch wir den Energieeinsatz für den Backprozess erkennbar reduzieren“, sagt Lars Papstein. 

Für die stetige Entwicklung gibt es an jedem unserer Standorte Energieteams, die gemeinsam mit den Mitarbeitern an den Produktionslinien neue Ideen und Verbesserungen identifizieren und umsetzen. „Mit internen und externen Audits überprüfen wir regelmäßig unser Managementsystem und damit die Einhaltung von Vorgaben, unsere Zielerreichung und Verbesserung der energiebezogenen Leistung.“
 

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